Palme und Feige

Palme ist ein paar Jahre alt als sie zu mir kommt. Eine unscheinbare junge Pflanze von Ikea, die ich kaufe nachdem eine Beziehung zu Ende geht. Und mit ihr ein gerne gepflegter Elefantenfuß aus meinem Leben verschwindet.
Palme hat ein unnatürliches Grün.
Sie ist von Ikea.

Über die Jahre ändert sie ihren Farbton und sie wechselt mit mir mehrere Wohnungen und in immer größere Töpfe. Sie trinkt gerne viel auf einmal, sie mag ruhige Musik und sie schaut gerne auf die Dachspitzen der gegenüberliegenden Häuser, die manchmal an eine graue Elefantenherde erinnern.

Sie bekommt ein Kind, das viel wildgewachsener ist, als sie es je war. Sie ist unsere Weihnachtspalme und sie schafft eine klare Atmosphäre in der großen Wohnküche, indem sie sich schützend vor das schwarze Ledersofa stellt.
Wenn ich sie betrachte, sehe ich dass sie groß wird und mit ein paar Blattspitzen an die Decke stupst, während andere Blätter schon sacht am Heizkörper entlang streichen.
Ich sehe sie im nächst größeren Topf stehen. Der letzte Umzug war vor fast vier Jahren.
Ich werde Hilfe brauchen sie umzutopfen.

Die Feige ist ein Geschenk meines Vaters. 1999 bin ich aus dem Haus meiner Eltern ausgezogen und er hat mir einen ganz kleinen Ableger in einem schwarzen Plastik-Töpfchen geschenkt. Sie ist ein sehr zartes Pflänzchen.
Sie ist meine Begleitung im Studentenwohnheim in Göttingen.
Ich habe sie viel beobachtet. Sie in ihrer kleinen Form, die noch gar nicht nach einem Feigenbaum aussah. Ich bekomme einen Riesenschreck, als plötzlich alle Blätter abfallen und sie nackt und kahl und erbärmlich aussieht, wie ein Skelett. Für mich ist sie gestorben. Ich bin manchmal dramatisch.
Doch ich weigere mich, sie zu entsorgen. Sie wohnt weiter mit mir in dem furchtbar schäbigen Zimmer, in dem absolut nichts Schönes ist. Der graue muffige Boden lässt das einfach nicht zu.
Das einzige Fenster des Zimmers zeigt auf ein dunkles Wäldchen. Ich kiffe am Fenster und höre dabei Pulp. Die tragischen Lieder vom Doppelalbum. Über blaue Augen, Mütter, Körperöffnungen und Lügen.
Das sind prägende Jahre für uns.

Feige hat noch nie geblüht und dementsprechend noch nie Früchte getragen. Vielleicht braucht sie die Hilfe der Feigenwespen, denen es in Berlin jedoch zu kalt ist. Ich weiß es nicht.
Ich dünge sie nie und bisher habe ich nur zwei ganz kleine, abgestorbene Zweige abgeschnitten. Ich bin immer vorsichtig mit ihr. Ich lasse sie einfach wachsen.
Nach ein paar Jahren bin ich an den Schreck, den ihre plötzliche Kahlheit in mir auslöst, gewöhnt und ich weiß, dass das sie weiter lebt.
Sie treibt immer wieder aus und wirft neue grüne Blätter ins Leben.
Feige ist eine kräftige Seele. Sie mag weiche Kurven und drückt sich durch die kühle Fensterscheibe näher ans Licht. Sie ist noch immer eine meiner loyalsten Begleiterinnen. Sie hört zu und sie ist da.
Ich sehe sie, wie sie einfach da ist. Und ich sehe, wie sie nicht weiß, dass sie einfach da ist. Sie weiß nicht, welch’ tiefe Schönheit im »einfach so da sein« liegt.
Ich schaue sie an und ich tauche in Stille ein. Ich lasse mich einsinken in flüssige ölige Luft, die keinen Film bildet und doch eine gewisse Schwere hat.
Dann erzähle ich ihr, was ich wahrnehme.

Ich denke oft an Palme und an Feige.

Wie wir uns die Wohnung in Berlin-Mitte teilen und wie sie uns die Luft versüßen.
»Schräg, dass es zwei sind. Das irritiert mich bei Männern immer sehr.«
Ich weiß nicht, ob Palme und Feige sich gut kennen. Sie haben noch nie die Erde geteilt und sie standen nicht oft im gleichen Zimmer. Momentan haben sie noch nicht mal Blickkontakt.
Von ihren Vibes her, fühlen sie sich auf jeden Fall sehr unterschiedlich an.
»Wahrscheinlich riechen sie sich und schicken kleine Fliegen hin-und her.«
Ich kann über nichts erzählen, was die beiden tun, sagen und machen. Und es macht auch keine Sinn da etwas reinzuinterpretieren.
Also bin ich darauf aufmerksam, wie Palme und Feige sind.
Komme ich so in Kontakt mit ihren Spirits, ihrer Pflanzenseele?

Ich sitze eine Weile in der Nähe von Feige. Die Balkontüre ist geöffnet, weil es immer wärmer wird. Feiges Blätter haben sich genüsslich im trägen Wind bewegt. Ich starre sie nicht an, oder so. Ich bin einfach immer wieder auf sie aufmerksam und schenke ihr meine Zeit.
Nach einer Weile merke ich, dass ich dadurch sehr mit mir konfrontiert bin. Ich bekomme mit, wie meine Gedanken abschweifen. Wie ich an eine frühere Freundin denke, die keine Freundin ist. Wie geschockt ich darüber bin, dass sie nicht bei mir klingelt, wenn sie mir heute ausgeliehene Sachen zurück bringt. Sie macht das per sms.
«Sachen stehen vor der Tür. Danke fürs Leihen.«
»Nicht übereinstimmend mit meinem Vibe, Bitch!«

Doch zurück zur Feige.
Das also zeigst du mir. Sie ist echt großzügig.
Ein bisschen Beachtung und sie schenkt mir Einsicht und Überblick. An diese Erinnerung zu denken und mich beim Denken und beim Bewerten zu ertappen, bringt mich ins Spüren. Dann bin ich traurig und mein Herz brennt. Dann bin ich überrascht, wie schnell ich vergesse und vergebe, was für Sachen mit ihr passiert sind. Diese Klarheit. Jetzt ist sie zurück und ich spüre, was mir wichtig ist. Mein schmerzendes Herz wird sehr groß und leicht. Mir ist egal, wie diese Person ist. Es ist sagt nichts über mich.

»Was macht es mit Feige, wenn ich sie an dieser Art von Bewusstsein teilhaben lasse? Am Denken und Reflektieren.«
Vielleicht kann ich hier etwas Geben.
Die Sonne scheint auf ihre hellgrünen Blätter und sie leuchten.
Sie wirkt präsenter. Selbst wenn ich sie nicht anschaue, spüre ich ihre Neugier. Und ich lasse mich von ihr beobachten.
»Ah, sie macht das ähnlich wie ich. Sie ist einfach aufmerksam!«
Mich durchströmt eine kühle Frische, ich bade darin und meine Gelenke werden sehr weich. Meine Wirbelsäule, die zwischen den Schulterblättern schmerzt, räkelt sich ein bisschen und ich merke, dass ich müde bin.
Die Luft vorm Fenster ist eine Brise und das Flattern des zusammengeschnürten Sonnenschirms erinnert mich an einen Strandtag, früh am Morgen. Es ist ruhig und die Natur vibriert stetig.

Mein Körper fühlt sich schwer an und ich bin durstig. Das Wasser ist köstlich frisch und passt zu der Empfindung, die mich durchströmt.
Ich glaube, wenn die Feige mich beobachtet, spüre ich Empfindungen meines Körpers viel deutlicher. Gedanken sind unwichtig.
Zeigt die Feige mir, wie sie spürt? Lässt die Feige mich an ihrem Bewusstsein teilhaben?
Meine Wirbelsäule knackt, weil ich genau weiß, welche kleinen Bewegungen ich machen muss, damit dieser hartnäckige und Jahre alte Block zwischen meinen Schulterblättern wieder weich wird.
Ich reagiere auf die Empfindungen erneut mit der menschlichen Fähigkeit, mir darüber bewusst zu werden, was ich spüre und was ich mache.
Das zeige ich Feige und wir spielen Ping Pong.

Ich fühle mich nicht bewertet von Palme und Feige. Das ist nicht ihre Art.
Neben Feige und Palme singe und tanze ich. Und ich schaue Netflix mit offenem Mund oder ich heule, wenn es berührend ist. Ich esse manchmal auf dem Sofa und ich masturbiere ohne Schamgefühl. Ich bin spirituell mit Palo Santo und mit meinen Gebeten zu Lakshmi und der Engelschar.
Ich frage mich, warum ob ich mit diesen Sachen neben anderen Menschen zurückhaltender bin.
»Klar, bewerten die mich. Und klar, weiß ich das!«
Wenn da mal ein Wesen ist, das nicht bewertet, dann spüre ich das sofort. Das ist sehr besonders.
Und ich meine damit nicht ignorieren und nichts sehen.
Ich meine wahrnehmen, eventuell sogar Sachen ablehnen, aber mich nicht im Ganzen beurteilen.

Palme hat eine priesterlichere Energie als die Feige.
Sie ist kühler und weniger sinnlich.
Sie ist elegant und fein und sie liebt Perfektion.
Sie ist auch ein bisschen steif.
Die Art, wie ihre Blätter aus dem Zweig nach oben wachsen und durch ihr eigenes Gewicht umklappen und kreisrunde Büschel bilden, ist auf den Punkt.
Wie eine Glasfaserlampe, bei der die Spitzen leuchten. Je älter der Zweig ist, aus dessen Ende die Blätter schießen, desto ovaler und länglicher werden die Haarbüschel.
Das Farbspiel ihrer Blätter beginnt außen mit einem bräunlichen Randstreifen, von dem ich nur bei genauem Blick auf die Unterseite sehe, dass es eigentlich mehrere ganz dünne Striche sind.
Danach kommt ein dunkler Grünton, der zur Mitte hin ein kleines bisschen heller wird. Vor allem deshalb, weil sich das Blatt dort ein wenig in einem Knick zusammenfaltet.

Palmes drei einzelne Stämme sind sehr unterschiedlich. Einer ist sehr gerade und zielstrebig, er nimmt keinerlei Umwege und strebt direkt zum Fenster, wo er das allermeiste Licht abbekommt.
Der zweite Stamm ist verzweigt und verschlungen. Er macht Kurven in verschiedene Richtungen des Raums und nennt sechs Haarbüschel sein Eigen. Er ist wie eine Mutter. Sehr feminin.
Der dritte Stamm ist klein und jung. Er dehnt sich mehr in die Breite, als in die Höhe aus. Er kommuniziert mit dem Kind, das auch noch mit im Topf lebt. Die Beiden haben eine ähnliche Größe und eine vergleichbare Energie. Das Kind ist einen Tick heller am Stamm.

Ob das eine Familie ist?
Ist die Verzweigte, mit den vielen Köpfen tatsächlich die Mutter?
Oder wende ich meine menschlichen Erfahrungen und Erwartungen auf ein komplett andersartiges System an? Lässt sich das überhaupt trennen?
»Vielleicht ist die geradlinige die Frau!
Nein, alle sind Männer!«
Auf jeden Fall teilen sie einen Topf mit Erde.
Und wenn alle gerade nach oben schießen würden, dann wäre es auch ziemlich eng in der Luft. So verknoten sie sich ungesehen in der Erde und dann geht jeder seines Weges und sie ergänzen sich ideal.

Palme hat manchmal ein ablenkendes, forderndes Feld.
Meine Gedanken und meine Aufmerksamkeit sind unruhiger und müder als mit der Feige. Ich denke mehr in Konkurrenz und ich bin härter und schärfer als neben der rundlichen weichen Feige.
Ist das so, weil die langen spitzen Blätter der Palme einfach aggressiver sind? Ich mag das nicht, das ist so menschlich gedacht.
Ich denke an Ikea.

Feige ist eine von vielen Babies einer großen Feige meines Vaters. Wo er die Mutterfeige her hatte, weiß ich nicht.
In meiner Kindheit, haben wir nach Urlauben oft den ganzen blauen VW-Bus nicht nur voller sonnenverbrannter Kinder. Da sind eingeklemmt zwischen Sitzen, Kindern und Gepäck viele Ableger in aufgeschnittenen Plastikwasserflaschen. Ich erinnere mich vor allem an Hortensien. Doch vielleicht ist da auch mal eine Feige mit im Gepäck.
In dem Sommer, bevor ich in die Schule komme, sind wir auf der Insel Elba. Im großen Garten unseres Ferienhauses, steht neben der Freiluftdusche eine stattliche Feige. Die Erwachsenen essen die Früchte die ganze Zeit und sie flippen darüber vor Glück fast aus. «Nach dem Grillen, mit einem Glas Vino in der Hand, nochmal zum Feigenbaum rüber schlendern.«
Ich mag die Früchte damals nicht. Das kommt erst später.

Kann es sein, dass wir aus diesem Urlaub die Mutter meiner Feige mit nach Deutschland gebracht haben?
Mein Vater ist Biologe und kann gut mit Pflanzen. In seiner freien Zeit wühlt er in der Erde rum und pflanzt und schneidet.
Vierzehn Jahre später, nehme ich die kleine Feige mit zum Studieren.

Sie beginnt meine Zellen abzutasten. Vorsichtig und sacht. Ich setze mich langsam hin, während sie mich in feinen und sehr kleinen Spiralen abtastet. Sehr vorsichtig und sehr gründlich. Ich spüre den Spirit. Sie sieht alles und sie liebt mich.
Dieses Mantra wiederholt sie über Stunden.
Sie bringt mich zurück in meine Kindheit und zeigt mir, was mich als Mädchen glücklich gemacht hat. Sie zeigt mir alle Menschen, mit denen ich im Herzen über Liebe und über Schmerz verbunden bin.

Sie bringt mich in Kontakt, mit dem was ich liebe.
Sie zeigt mir, wie sehr ich das Feuer und die Vögel mag. Sie zeigt mir, wie wertfrei und unvoreingenommen ich Menschen annehmen kann und wie ich ihre ganz persönliche Schönheit sehe und schätze. Da bin ich Palme und Feige ähnlich.
Sie lässt mich gerne weinen und ich mag es.
Seitdem sind meine Augen anders.

Sie sieht alles und sie liebt alles.
Nichts ist verrückt und alles ist möglich, wenn mein Verstand seine engen sozialen Grenzen abstreift und reisen geht.
Die Medizin spricht die ganze Nacht mit mir und ich höre ihr zu. Sie mag das.
Diese Pflanze ist in Essenz das, was ich in allen anderen Pflanzen spüre. Diese Pflanze ist die Erde und sie ist gleichzeitig der Kosmos.
Sie ist unendlich vielseitig. Jenseits des Denkens gibt es einen grenzenlosen Raum für alles. Auch für das Nichts.

In Kolumbien, in den Bergen der Sierra Nevada, lebt das indigene Volk der Kogi. Die Kogi haben sich bei allen Angriffen und Kolonisationen immer weiter in die Berge zurückgezogen und sind heute eines der letzten Völker, die ihre alten Traditionen, fernab der modernen Welt leben.
Sie möchten von dieser Welt in Ruhe gelassen werden. Sie verstehen nicht, was wir « Jüngeren Brüder« mit der Erde und mit dem Leben machen. Sie sind fassungslos, dass wir alles zerstören.
Deshalb suchen ein paar «Mamas« der Kogi seit 1990 immer wieder den Kontakt mit der neuen Welt. Mamas sind die Priester, Heiler und Seher der Kogi. Ausgewählt bei der Geburt, verbringen sie ihre ersten neun bzw. achtzehn Jahre, abgeschieden vom Stamm, in dämmrigen Höhle. Dort üben sie sich in Konzentration und im Denken. Sie lernen, sich mit «Aluna«, dem kosmischen Bewusstsein, in dem alles Denken und alle Ideen zuhause sind, zu verbinden. Die Kogi glauben, dass alles was sich auf der Erde manifestiert, zuvor in Aluna gedacht und geträumt wird. Aluna ist die Quelle allen Lebens und aller Intelligenz. Aluna ist die Intelligenz unseres Planeten und in der Natur spürbar.
Die Kogi glauben, dass Aluna uns Menschen braucht. «Der menschliche Verstand ist dazu da, um mit Aluna zu sprechen und zu kommunizieren. Unser einziger Job ist es, gut zuzuhören was Aluna uns sagt und indem wir danach handeln, halten wir das Leben in Balance und beschützen die Erde, Heimat allen Lebens.«
[^Alan Ereira, The heart of the world, ]

Das besondere an uns Menschen ist, dass wir über unseren Verstand und unsere Seele mit Aluna kommunizieren und auch darüber reflektieren können. Und wir haben einen Körper, mit dem wir uns bewegen, tun und machen können. Wir können denken und manifestieren. Diese Kombination macht uns zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Aluna und dem Planeten des Lebens.
Bisher manifestieren wir jedoch vor allem auf die Kosten unserer Erde anstatt für die Erde.
Die Kogi erhalten von Aluna die Botschaft, dass Mutter Erde bald nicht mehr kann und dass sie unsere Hilfe und unseren Schutz braucht. Und die Botschaften werden immer dringlicher.

«Die zarte Trommel bringt mich sofort nach Hause.
Bin überrascht, dass es so schnell geht.
Das Gras und die Felle sind plastisch und das Feuer ist warm.
Familiengefühl.

Ich spreche die ganze Nacht mit dem klügsten Teil in mir.
Sie ist geduldig und weise.
Ich darf sie alles fragen und wir überlegen gemeinsam.

Sie interessiert sich für Menschen.
Sie sucht nach dem, was Menschen verbindet.

Mein Körper ist nicht mehr irritiert und zu schnell.
Ich bin auf einem Planeten im Universum gelandet.
Hier ist das Leben zuhause.
Wir sind hier, um das Leben zu schützen.
Der einzige Job der zählt.

Der Jaguar ist leise.
Ich spüre ihn.
Er frisst alle Zweifel.
Die Luft ist klar.

Heißer Holundertee am Morgen schmeckt köstlich.
Er freut sich über meinen Gesichtsausdruck.

Sie ist weichgespült und weint.
Sie spürt ihr Herz.
Ihr Mann reicht seine Zigarette rüber.
Wir sind unterm Baum im Schatten.

Er hat sich so schön um das Feuer gekümmert.
Sie singt kraftvoll und die Erde bebt.
Zusammen rufen sie die Männer aus dem Unbekannten zurück.

Sie ist jetzt älter und frei.
Sorgfältig abgeschnitten von einem Versprechen.

Sie ist das Kind des Himmels und der Erde.
Sie ist auf einem Planeten im Universum gelandet.
Hier ist das Leben zuhause.
Sie ist hier, um das Leben zu schützen.
Der einzige Job der zählt.

Ich mag Worte.
Ich mag Menschen.

Ich bin das Kind des Himmels und der Erde.
Ich bin auf einem Planeten im Universum gelandet.
Hier ist das Leben zuhause.
Ich bin hier, um das Leben zu schützen.
Der einzige Job der zählt.«

[^Katrin Pauline Müller, www.beautyandthebananaskinsofbeing.com, other dimension, Musik: Saul Williams, No one ever does, Soundcloud]

Das nehme ich mit nach Hause.
Wenn ich Feige und Palme spüre, dann trete ich in Aluna ein und mein Kern entspannt sich.
Ich bin da.
Ich atme
und ich suche nach einem schönen Song auf iTunes.

von

hallo! Ich bin Katrin. In unserer dualen Welt gibt es immer wieder sehr magische Momente, in denen sich der unendlich weite Raum öffnet. Diesen Raum möchte ich mit Worten, Bildern und Musik erforschen, berühren und beschreiben.

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